Malta
Samstag, 18. Oktober:
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Carola muss bereits sehr früh zum Flughafen, sie befindet sich um 7.30 bereits in der Luft mit dem Ziel Berlin. Für uns steht heute das Abschlusshighlight des
Urlaubs an, der Start des Rolex middle sea race. Die über 600 Seemeilen lange Regatta startet auf
Malta mit Nordöstlichem Kurs auf Sizilien, vorbei am Capopassero, hoch nach Messina, Stromboli, dann weiter Süd-westlich nach Favignana, Südwärts is nach Pantelleria. Der Südliche Wendepunkt ist
Lampedusa, von wo aus es wieder Nordöstlich weiter geht mit Ziel Valletta, Malta wo sich der Kreis schließt. Bei dieser seit 19.. stattfindenden Regatta trifft man auf die ganze Pallette der
Segelelite. Angefangen mit Bénéteau First und X-Yachten, Pogo 40, über die brandneue Open 52 Klasse (die kleiner Ausgabe der Open 60ies) mit seinem ersten nun fertig gestellten Exemplar "Bostik"(siehe Bericht in der aktuellen Yacht), Klassiker wie die „Stormvogel“ bis hin zu diversen Maxi Yachten wie
der Rapture. Kurz – ein Querschnitt der aktuellen Reggattaszene. Klar daß wir da dabei sein wollten! Direkt vor der schönen Kulisse von Valletta fand der Start bei leider recht schwachem Wind statt,
trotzdem war es mehr als Beeindruckend das Feld zu beobachten. Ein würdiger Abschluss für die für uns recht kurze, aber dafür umso intensivere Segelsaison 2008!
An dieser Stelle möchten wir uns auch noch einmal bei Sascha und Frederic von Bestsail für die gute Betreuung von Big Bully über die Sommermonate
und die kommenden Wintermonate bedanken!
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Freitag, 17. Oktober:
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Unter Motor geht es zurück nach Valletta, das wir gegen Mittag erreichen. Carola erkundet noch die Innenstadt von Vittorios, während Henning, Heidi und ich
anfangen Bully Winterfest zu machen. Das Großsegel wird abgeschlagen, das Lazy-Bag abgebaut, aufgeräumt und verstaut. Zwischenrein ziehen wir noch Testhalber unser Gale-Sale aus, das einfach um die
Rollgenua herum angeschlagen wird. Ein sehr praktisches und Funktionales Konzept….der Real-Test lässt aber hoffentlich auf sich warten…. Gegen Abend begeben wir uns alle gemeinsam in die Stadt. In
Valletta und Vittoriosa ist momentan Stadtfest. Auf einem Platz in Vittoriosa wird die traditionelle Reispfanne zubereitet. Dabei handelt es sich aber nich um irgendeine Pfanne, sondern um die
anscheinend größte der Welt – oder zumindest Europas. Um die zehn Köche stochern gleichzeitig darin herum, von Fotografen, Kameraleuten und Anwohnern umschwärmt bekommt man kaum einen freien Blick
auf das Spektakel. Daher gehen wir est einmal weiter, gönnen uns noch etwas Kultur und genehmigen uns ein schönes Rumpsteak im Two and a half Lemon, einem Restaurant direkt an der Marina.
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Donnerstag, 16. Oktober:
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Bei leichtem Südwind kreuzen wir weiter an der Westküste Maltas entlang, probieren die Auto-Tack- und „Windwinkel“ Funktion unseres Autopiloten aus, der leider
aufgrund eines kleinen Lecks in der Hydraulikanlage nicht zu 100% fit ist. Später am Tag dreht der Wind leicht aus Süd-West und wir können unseren Blau-weiß-roten Gennaker setzen. Der Wind scheint es
gut mit uns zu meinen, schwächelt immer mal wieder, rappelt sich dann aber doch wieder auf wenigsten 5 Knoten und dreht mit uns mit um das Südende Maltas herum, so daß wir bis zur Ölbohrinsel vor
Marsaxlokk weiter unter Gennaker bleiben können. Für die Nacht verholen wir uns in eine eher weniger spektakuläre Bucht, etwas nördlich von Marsaxlokk.
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Mittwoch, 15.Oktober
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Es geht weiter rund Gozo, an den Steilküsten vorbei bis wir wieder die Meeresenge zwischen Comino und Malta erreichen. Bei inzwischen leichter Brise durchkreuzen
wir diese von Ost nach West und laufen an Maltas Westküste weiter südlich. Gegen Spätnachmittag erreichen wir eine in mehrerlei Hinsicht bizarre Bucht in der Nähe des Dorfes Ghan Tuffeha . An den
ausgewaschenen, felsigen Ufern räkeln sich fast ausschließlich männliche, nackte Badegäste… wir munkeln ob dies wohl die Anschlaufstelle für die schwulen Nudisten Maltas ist… Bizaar wirkt diese
Bucht aber vor allem wegen seiner Erosionsschichten. Steile, schwarze Hänge, die von Wasser aus wie Stein wirken steigen an einem sehr schmalen, rötlichen Strand auf. Auf diesen Hängen wiederum haben
sich deutlich hellere Sandsteine abgelagert, die wohl teilweise bereits abgestürzt sind und den schmalen Strand gebildet haben. Als wir Anlanden stellen sich die schwarzen Felshänge als extrem
ausgetrocknete Erdhänge heraus, eine Erklärung für das sehr trübe Wasser in der Bucht. Die Felsformationen geben der Bucht aber etwas besonderes und so genießen wir unseren kleinen Abendspaziergang
in der Abendsonne sehr.
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Dienstag, 14. Oktober:
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Wir gehen Anker auf mit Ziel „Azurre Window“, einem beeindruckenden Felstor an der Westküste Gozos, durch das man bei ruhiger See mit dem Boot durchfahren kann.
Auf dem Weg dahin besichtigen wir auch eine extrem schöne, enge und dadurch geschützte Bucht . Links und rechts fallen die Felsen quasi senkrecht ab, in dem extrem klaren Wasser kann man unter der
Oberfläche die faszinierenden Felsabbrüche betrachten. Richtig schön! Weiter geht es ganz dicht dran an den beeindruckend hohen Steilküsten Gozos bis zum bereits erwähnten „Azurre Window“. Zwar hat
es kaum Wind und so gut wie keinen Wellengang dennoch wollen wir Big Bully die Durchfahrt durch das Tor nicht zumuten… wahrscheinlich würde es passen, das Risiko ist uns allerdings zu groß und unser
Banana-Boot erscheint uns für die Durchfahrt dann doch geeigneter. Abends verholen wir uns in die neben dem Azurre Window gelegene Dwejra Bay. Eine ganz besondere Bucht, da sie kreisrund von
Steilküsten umschlossen ist und die Einfahrt nur durch zwei kleine Lücken möglich ist. Ein besonderer Ort und so wird unser Landgang in der Abendsonne zu einem echten Highlight des Urlaubs!
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Montag, 13. Oktober:
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Es geht es unter Motor Richtung Gozo, nach „M’garr“, dem Städtchen mit für uns so unaussprechlichem Namen. Wir laufen den Ort vor allem an, um unsere Vorräte
aufzustocken. Die kleine Stadt bietet nicht besonders viel Sehenswertes, nett, aber auch nicht mehr. Nach dem Rundgang shoppen wir ausführlich im Supermarkt, abschließend genießen wir in der Kneipe
am Hafen ein schönes kühles „Cisk“, das lokale Bier aus Malta. Für den Abend geht es wieder hinüber nach Comino, diesmal allerdings nicht in die Blue Lagoon, sondern auf der Suche nach etwas weniger
Touri-Rummel ankern wir in einer nicht weit entfernten Bucht. Bei etwas weniger klarem Wasser, dafür aber deutlich ruhiger!
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Sonntag, 12. Oktober:
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Die Begutachtung an Bord geht in die zweite Runde, diesmal schnappt sich Henning die „Schnaufinsel“, verabschiedet sich unter Wasser um dem Unterwasserschiff den
Feinputz zu verpassen… Chris schnappt sich das Banana- Boot, unser faltbares Beiboot, und erkundet die Lagune. Heidi und Carola genießen das schöne Wetter und das tiefblaue Wasser von Bord aus. Gegen
Nachmittag brechen wir auf Richtung Anchor Bay (Popeye Village). Erneut unter Gennaker passieren wir die Meeresenge zwischen Comino und Malta, Chrischan nutzt die moderate Fahrt um sich - wie ein
dicker Fischköder am Tampen hinter dem Boot hängend - mal ordentlich durchspülen zu lassen. Dieses besondere Vergnügen war schon immer eine seiner Lieblingsbeschäftigungen beim Segeln…. Gegen
Nachmittag erreichen wir die Bucht, ankern und besichtigen anschließend das Filmdorf, das ursprünglich erbaut als Kulisse für die Dreharbeiten zum Film Popeye , heute als Touristenattraktion und
Vergnügungspark betrieben wird. Da wir von Wasser kommen haben wir einen kleinen Vorteil, können direkt am Strand des Dorfes anlanden und umgehen so die Kasse am Haupteingang – wohl aber auch nur in
der Nebensaison möglich.
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Samstag, 11. Oktober:
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Nach morgendlicher Begutachtungsrunde stellt Henning erfreut fest, dass das Schiff soweit in ordentlichen Zustand ist….was ihn dennoch nicht davon abhält, gleich
darauf selbst wieder mit Putzen loszulegen. Co-Skipper Chris montiert noch die reparierten Lazy-Bags und gegen 14 h geht es hinaus , unter Segeln Richtung Blue Lagoon. Bei sanfter Brise und schönstem
Sonnenschein passieren wir unter Gennaker die Meeresenge zwischen Gozo und Comino, gehen in der Blue Lagoon vor Anker und lassen den Tag gemütlich an Bord ausklingen.
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Freitag, 10. Oktober:
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Heute stehen letzte Reparaturen und Putzarbeiten an. Gegen Abend wird Big Bully noch schön mit Flaggengala und KIEL.SAILING CITY Flagge geschmückt, schließlich erwarten wir die Ankunft des Skippers….. Zur Überbrückung der Zeit und zur allgemeinen Belustigung
schauen wir unter Deck Sissi und der wilder Kaiser. Gegen Mitternacht trifft der Skipper ein, gemeinsam genießen wir einen Willkommenstrunk und schauen noch das erste, bereits geschnittene Video
des Urlaubs an….
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Donnerstag, 9. Oktober:
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Die Nacht war ruhig, kaum Wind und so gut wie kein Wellengang… so erwachten wir erholt und nach einem herrlichen Gute-Morgen Bad konnte es bei strahlendem
Sonnenschein und 4 Bft. los gehen, Durch die nördliche Passage, zwischen Comino und Gozo kreuzten wir aufs offene Meer hinaus. Bei leicht zunehmendem Wind gehen wir so direkt auf den Anlieger bis vor
die Hafeneinfahrt von Vallettas. Dann geht es bei inzwischen frischem Wind nochmals an die Kreuz , das zweite Reff wird eingebunden, auf dem Raumwind-Kurs zurück bringen wir Big Bully so richtig auf
Touren: mit immerhin bis zu 8 Knoten Speed zurück gen Grand Harbour Marina. Das Anlegemanöver verläuft problemlos, anschließend werden die Vorräte aufgefrischt, das Bildmaterial des heutigen
Traum-Tages wird gesichtet und das Gesicht mit After-Sun gekühlt….
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Mittwoch, 8. Oktober:
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Nach dem gestrigen, abgebrochenen Versuch, die Blue Lagoon auf Comino zu erreichen, wird heute ein neuer Anlauf genommen. Bei schönstem Sonnenschein klappt das
Ablegemanöver diesmal auch ohne Hilfe von Land aus hervorragend und wir verlassen gegen 12 Uhr die Grand Harbour Marina. Bei anfänglich schönem Wind aus Süd-Südost setzen wir erstmals die Segel und
genießen den angenehmen Raumwindkurs entlang Maltas Küste… gegen 15 Uhr erreichen wir die Meeresenge zwischen Malta und Comino, durch die wir uns bei inzwischen flauem Wind und bedecktem Himmel
langsam hindurchschieben. Unter Motor erreichen wir gegen 16h die „Blue Lagoon“, so genannt aufgrund ihres türkisblau schimmernden Wassers. Der Name ist Programm… auf gut 3 Metern Tiefe sinkt unser
Anker in tiefblaues, extrem klares Wasser. Von Deck aus kann man wunderbar beobachten, wie sich der Anker auf den Sandboden setzt… Bei diesen Traum-Bedingungen fackeln wir nicht lange, ziehen uns die
Badesachen über und springen ins Wasser um uns anschließend an die Reinigung des Unterwasserschiffes zu machen. Dabei ist uns der neu erstandene Freediver liebevoll „Schnaufinsel“genannt eine super Hilfe: der Kompressor, zusammen mit Akku im gelben Plastiktopf montiert und in den Schwimmreif
gesetzt, pumpt Frischluft zum Schnorchler. Der erhält die Luft durch einen ca. 10 m langen Schlauch ins Unterwasser-Mundstück geliefert … genial einfach und effektiv das System ! Über 2 Std.
Tauchzeit sind mit einer Akkuladung erreichbar, dank des speziellen Taucherjackets mit integriertem Ballast und Auftriebskörper kann man sich unter Wasser ganz komfortabel austarieren. Mit
entsprechendem Zubehör können auch 2 Schnorchler gleichzeitig vom Freediver mit Atemluft versorgt werden! Natürlich ist anfangs der Spaziergang auf dem Meeresgrund viel interessanter als die
anstehende Arbeit am Unterwasserschiff! Der Akku lässt sich übrigens problemlos mittels Ladegerät an die Bordbatterie anschließen und aufladen, nach ca. 10 Std. ist das Ding wieder voll und es kann
erneut losgehen. Nach getaner Arbeit geniesen wir den Abend in der inzwischen herrlich leer gewordenen Bucht (Tagsüber besuchen sehr viele Touristen mit Ausflugsbooten die Vorzeigebucht !), bei
wieder aufgeklartem Himmel.
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Dienstag, 7. Oktober:
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Heute also sollte es das erste mal aufs Wasser gehen... Nachdem so gegen 12 Uhr alles wichtige soweit repariert war liefen wir bei recht schönem Wetter aus....
Funkkontakt zum Hafenmeister klappte sehr gut, sowie das Ablegemanöver an sich auch....erster Teil überstanden! Unser Ziel war nun eigentlich die Blaue Lagune bei Comino, wo wir das Unterwasserschiff
reinigen wollten.... Kaum aus dem Hafen ausgelaufen fiel uns allerdings eine fette Gewitterfront nördlich von Malta auf... wenn wir unser Ziel beibehalten wollten, müssten wir da direkt rein....
Unter Motor pirschten wir uns trotz wirklich bedrohlich wirkender Wolkenfront langsam heran... als uns aber das erste Donnergrollen entgegenkam entschieden wir uns doch für den geordneten Rückzug,
machten kehrt und liefen wieder in Richtung Valletta ab..... Ganz knapp vor Eintreffen der Gewitterwalze erreichten wir auch unseren Steg.... wollten rückwärts einparken.... also Rückwärtsgang
rein..... Bully stoppte auf, sobald wir allerdings Fahrt achteraus aufnahmen zog er krass nach Steuerbord ab..... trotz heftigem Gegenlenken war das Schiff nicht auszurichten.... nach einigen
Versuchen, es irgendwie doch zu schaffen kamen wir letztlich vier Stege weiter doch noch an einen sicheren Liegeplatz, wenn auch nicht an den, zu dem wir eigentlich gelangen wollten.... Naja,
zumindest vor dem heraufziehenden Gewitter waren wir erstmal sicher.... Nachdem sich der Regen beruhigt hatte ging ich auf Tauchstation um die Schraube zu checken..... Der Fehler war schnell
gefunden! Damit Bully ordentlich rückwärts fahren kann muss der Faltpropeller einmal seine Flügel umdrehen.... was normalerweise wunderbar funktioniert... allerdings nicht, wenn dieser Mechanismus
komplett mit Muscheln zugewachsen ist und darüber hinaus noch mehrere Angelschnüre samt Haken und Köder um die Schraube gewickelt sind..... irgendjemand war da im Sommer wohl nicht vorsichtig genug
beim Fischen.... Nach einer guten Stunde Tauchgang war das Problem soweit behoben und wir konnten uns erneut auf den Weg machen um in unsere angestammte Box zu kommen.... was dann auch wunderbar
klappte.... ein bisschen stolz war ich dann ja schon, schließlich war es mein erstes An- und Ablege-Manöver mit einem Schiff dieser Größe unter eigenem Kommando - dann auch noch so ein Sonderfall....
und das alles ohne Macken überstanden! Heute Abend wurde dann erstmal zur Belohnung der Grill angeschmissen und jetzt ein ausführlicher Internet Gang im Cafe vor der Capitanerie, mit
Bier-Lieferservice aus der Bar nebenan :) Schön! Morgen geht es dann wahrscheinlich wieder raus, heiss auf neue Abenteuer....
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Montag, 6. Oktober:
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Ein weiterer Tag der mit Putzen, Aufräumen und Einkaufen verbracht wurde... Carola war noch in Valletta unterwegs, während wir mit BestSail die Übergabe machten.
Alles lief soweit nach Wunsch und in geordneten Bahnen... morgen werden wir dann das erste mal Segeln gehen - ob wir wohl ordentlich aus dem Hafen kommen?! Mehr dazu, morgen!
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Sonntag, 5. Oktober:
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Gestern Abend sind wir gut auf Malta angekommen! Heute nach einer guten ersten Nacht auf Big Bully angefangen das Boot zu inspizieren und auf Vordermann zu
bringen... bisher scheint alles soweit in Ordnung zu sein - von kleineren Mängeln abgesehen. Ein schönes Gefühl wieder auf Big Bully zu sein! Viele Grüße an unseren Skip, der leider erst nächste
Woche anreisen kann! Damit die Zeit schneller vorbei geht.... ein paar erste Eindrücke...
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