Griechenland - Juni / Juli 2009
Dienstag, 14. Juli 2009
Manchmal sagen Bilder mehr als tausend Worte... ganz ohne Worte wären die Bilder aber auch etwas ohne Zusammenhang! Daher, diesmal einfach eine Bildergeschichte... :) Viel Spaß!
Donnerstag, 09. Juli:
Auf unserem Weg in Richtung Türkei „müssen“ wir nochmals an den Sporadischen Inseln vorbei. So klappern wir diejenigen Spots ab, die wir bisher noch nicht angelaufen haben und wie sich erweist sind
noch einige wirkliche Traumspots dabei!
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Den ersten nennen wir die Sandpiste. Auf einer kleinen, vor Skiathos vorgelagerten Insel hat sich zwischen die Sträucher eine kleine Düne eingeschlichen. Wir ankern unmittelbar davor und erklimmen
den Sandberg. Christian sagt noch, dass wohl Schuhe angebracht wären, da der Sand in der prallen Sonne sicherlich extrem heiß ist. Befolgen will er seinen eigenen Rat allerdings nicht und so wir der
Aufstieg für ihn zu einem Run auf heißen Kohlen. Jeder kleinste Schatten eines Strauches wird ausgenutzt und schließlich schaffen wir es beide oben anzukommen. Nach einer etwas längeren
Verschnaufpause genießen wir den tollen Ausblick und freuen uns bereits auf das Berg ab rennen. Und wieder ein schlauer Rat von Christian – „Vorsicht, es liegen Steine im Sand, nicht so schnell
rennen und den Dingern ausweichen“!
Kaum ausgesprochen ist Henning bereits 5 m voraus und Christian verfällt, trotz seinen nun 25 Jahren und wieder unter Missachtung seiner eigenen Weisheiten, zurück in Kindesalter und sprintet los. Er
holt Henning schnell ein und gibt Vollgas… dem ersten Stein weicht er elegant aus, den zweiten oder dritten erwischt er dann aber voll. Es kommt wie es kommen muss, er knickt um, verknackst sich den
Fuß und hat eine schöne, große Hautabschürfung am Fuß. War ja klar!
Das zurück schwimmen zum Boot im Salzwasser wird so weniger angenehm. Wir versorgen die Wunde fürs erste mit Jod und Heparin Salbe und es sieht alles nicht mehr ganz so wild aus. Dennoch doof, da
Wunden im Salzwasser bekanntlich kaum heilen, und ohne baden ist alles halb so schön!
Kaum sind wir am nächsten Traumspot angekommen, wird klar, ohne Baden geht es nicht! Also entwirft Christian diverse Konstrukten und Versuche, den Fuß vor Wasser zu schützen. Die Trockenschuh Methode
mit Plastiktüte floppt, die Fuß-auf-einen-Fender-binde Methode ist unbequem. Einen Spot weiter hat er schließlich die Lösung gefunden: Zwei Fender zusammenbinden und das ganze Bein darauf ablegen.
Somit ist der Fuß ab dem Knie aus dem Wasser und alles ist gut – sieht zwar sehr lustig aus, ist aber praktisch zum Schnorcheln und bequem!
Schließlich klarieren wir in Skopellos aus und melden uns damit offiziell aus den Griechischen Gewässern ab. Nun geht es los nach Kusadasi, in die Türkei! Von dort aus werden wir uns dann
voraussichtlich das nächste Mal melden!
Bis dahin, viele Grüße ein letztes Mal aus Griechenland!
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Dienstag, 07. Juli:
Nach dem Besuch von Skiathos geniessen wir noch die verbleibenden Tage mit Heidi an Bord im Golf von Volos!
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Bei der Anfahrt auf den Golf bekommen wir zur Abwechslung nochmal ein wenig Wind und können so Muttern noch unsere Passatbesegelung vorführen. Nach einem kurzen Intermezoo wars das aber auch schon
wieder mit Wind, und soll es auch gewesen sein, bis zu Heidis Abreise. Macht nichts, wir geniessen dennoch die Zeit, gehen in Trikiri, einer kleinen Insel im Golf von Volos nochmal schön Essen und
motoren gemütlich Richtung Volos. Nach einer tollen Woche bringen wir Heidi schließlich wieder zum Bus, der sie direkt zum kleinen Flughafen von Volos bringt.
Für uns heisst es dann wieder einmal neu bunkern, einkaufen steht auf dem Plan, eine schweißtreibende Angelegenheit bei der Hitze! In den kommenden Tagen werden wir dann unseren Absprung aus
Griechenland vorbereiten, es geht weiter in die Türkei!
Die etwas verwirrenden und komplizierten Einreisedokumente bereiten uns zwar noch leichtes Kopfzerbrechen, aber das wird schon klappen!
Der upload des neuen Videos hat leider nicht geklappt... damit müsst ihr euch also noch etwas Gedulden... Dennoch, ein paar neue Fotos gibt es! Viel Spaß damit!
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Freitag, 03. Juli:
Wieder auf dem Festland angekommen, erwarten wir freudig unsere Kapteuse Heidi. Zur Feier des Tages gönnen wir uns abends ein Essen in einem Restaurant am Ende der recht pompösen Pier von Volos.
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Die Stadt an sich ist sicherlich keine Schönheit, eben erneut eine typische Durchgangsstation. Der kleine Flughafen spukt jeweils freitags und montags Touristen aus Deutschland aus, die mit dem
Direktflug aus Nürnberg kommen, die Fähren im Hafen transportieren diese dann meist weiter auf die einzelnen Inseln der Sporaden. An den dicht befahrenen Strassen schließt sich ein Geschäft an das
andere an, reges treiben verbreitet ein eher hektisches-, fast schon Großstadtflair. Die rund 10m breite Promenade entlang der Pier ist dabei eindeutig die Perle der Stadt, abends wandelt sie sich
zum Zentrum des Lebens. In den vielen Cafés drängen sich die Menschen, Straßenverkäufer bieten ihre Waren an, und wir liegen mitten drin. Ein nettes Flair, das allerdings einen starken Kontrast zu
den ruhigen, teilweise unbewohnten Inseln der Sporaden darstellt.
Die erste dieser Inseln die wir anlaufen ist Skopelos, eine der größten Inseln der Sporaden. Nach der ersten Nacht in einer sehr schönen Bucht, mit Grillsteaks und allem was dazugehört laufen wir am
zweiten Tag Skopellos-Stadt an. Das extrem malerische Städtchen liegt im Osten der Insel an einem Hang. Die kleinen weißen Häuser sind sehr dicht aneinander gebaut. Durch steile, schmale Gässchen
geht es durch die Stadt, an vielen kleinen Geschäften und Cafés vorbei. Oben angekommen hat man einen traumhaften Ausblick aufs Meer und über die Stadt. Entlang des Hafenbeckens reiht sich Restaurant
an Restaurant, wir können uns natürlich nicht zurückhalten und gönnen uns daher auch wieder ein leckeres Essen.
Der nächste Tag empfängt uns dagegen etwas unwirsch, mit einem ordentlichen Gewitter. Gegen Mittag ist allerdings wieder alles gut und wir gehen Anker auf, diesmal sogar gleich doppelt: Wie in
Griechischen Häfen so üblich liegt man mit dem Heck zur Pier, mit ausgebrachtem Anker. Und wie in griechischem Häfen auch so üblich, bekommt man irgendwann einen ordentlichen Ankersalat, da der
Nachbarlieger sein Grundeisen über das eigene geschmissen hat oder umgekehrt…. Ersteres ist bei uns der Fall… besonders angenehm, da natürlich die Ankerwinde wieder mal nicht Funktioniert und
Christian das Teil per Hand hoch wuchten muss… Glück im Unglück allerdings, der Anker unseres Nachbarn hängt lediglich in unserer Kette. Ein spontaner Sprung ins Wasser, ein Herzhafter Zug am Anker
des Nachbars und wir sind wieder frei. So können wir weiter nach Alonissos Motoren, wo wir in einer wieder mal sehr schönen Bucht übernachten.
Entgegen dem vorherigen Tag empfängt uns der folgende mit einer Riesen Erleichterung. Mit Heidi kam auch unsere neue Lichtmaschine bei uns an, und wir dachten schon alle Elektrizitätsprobleme
schienen somit erledigt. Allerdings bereitete der Einbau unerwartet Probleme und über das Wochenende war leider kein Fachmann mehr telefonisch zu erreichen. Nun bekommen wir endlich den lang
ersehnten Rückruf und mit ihm die benötigte Info zum Einbau. Kurz darauf lassen wir den Motor gespannt an. Der Drehzahlmesser funktioniert, also auch die Ankerwinsch, erster Erfolg! Ein Blick auf
unseren Batteriewächter bringt dann das zweite Erfolgserlebnis: Die Batteriebank wird mit satten 60 Ampere geladen, es hat geklappt!
Extrem beruhigt und um eine Sorge weniger geht es eine Insel weiter, zur so genannten Ziegeninsel. Diese Insel soll außer von einem Mönch unbewohnt sein und ihren Namen aufgrund einer bestimmten
Ziegenart bekommen haben, die es anscheinend nur noch auf dieser Insel in Griechenland gibt. Wir ankern in der wohl bisher schönsten Bucht auf unserer Reise. Die Bucht ähnelt eher einem kleinen
Fjord, ist lediglich rund 30 m breit. Wir vertäuen uns ordentlich mit dem Hauptanker, einem Heckanker und Landleinen so dass wir nicht gegen das Nahe Ufer schwojen können. Dieses steigt Links und
rechts an, ist mit kleinen Bäumen und Sträuchern dicht bewachsen, immer wieder unterbrochen durch weiße Felsblöcke. Ziegen klettern die Hänge auf und ab, Big Bully schwimmt in kristallklaren,
blau-grünem Wasser. Zudem traut sich keine andere Yacht in den engen „Schlauch“, wir sind also ungestört! Und die Lichtmaschine funktioniert auch noch ;)! Schöner kann es kaum sein! Nachts bekommen
wir natürlich einen Wahnsinns Sternen Himmel und das Wetter ist so ruhig dass sich dieser sogar im Wasser spiegelt – das Kitsch Paradies ist perfekt!
Nach dieser unvergesslichen Nacht umrunden wir die Ziegeninsel und laufen entlang der imposanten Steilküste im Osten wieder in Richtung Alonissos. Auf dem Weg machen wir noch einen Stopp in unserer
zweiten „Ship Wreck Bay“ der Reise, Wracktauchen steht auf dem Programm. Abends legen wir uns an die Pier des kleinen Örtchens Steni Vala, das fast ausschließlich aus Restaurants besteht, was
allerdings den Ort nicht schlechter macht. Im Gegenteil, genießen wir dies und gönnen und ein leckeres Abendmahl auf der Terrasse eines Restaurants, unmittelbar am Wasser.
Am nächsten Tag gibt es zur Feier von Christians 25. Geburtstag ein großzügiges Frühstück, bevor wir wieder Kurs auf Skiathos nehmen. Unterwegs stoppen wir wieder mal in einer Traumbucht, wo
angeblich auch schon mal eine Szene eines Hollywood Films gedreht wurde. Die wirklich besondere Bucht kann mit extrem klarem Wasser aufwarten, und so genießen wir ein ausgiebiges Bad. Auf der
Weiterfahrt nach Skiathos bekommen wir ein wenig Wind und können so in der Abendsonne die malerische Anfahrt auf Skiathos Stadt, vorbei an den vielen vorgelagerten, kleinen Inselchen genießen.
Diesmal ist die Pier dort allerdings voll und wir legen uns ein wenig weiter draußen vor Anker. Somit ist es bedeutend ruhiger als beim letzten mal, allerdings mit dem Nachteil dass das sehr gute,
ungesicherte Internetverbindung auch außer Reichweite ist. Daher werden wir gleich bei unserem Landgang lediglich kurz den Laptop an der Pier auspacken, diesen Text und ein paar wenige Bilder online
stellen. Spätesten am 6.7., wenn wir Heidi wieder in Volos in den Flieger setzen müssen wird es dann ausführlicheres Bildmaterial geben.
Bis dorthin, viele Grüße aus den Sporaden und Viel Spaß mit den Fotos soweit!
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Mittwoch, 24. Juni:
Unsere Gäste haben uns, wie es immer so ist, etwas zu früh verlassen müssen… Nachdem die letzten zwei Wochen zumindest Windtechnisch eher mau waren erwartet uns die nächsten Tage Segelwetter wie aus
dem Bilderbuch!
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Mit Verlassen der Marina Zea begleitet uns ein herrlicher Wind in den Abend. Bei untergehender Sonne erreichen wir eine Bucht nahe des Cap Sounion.
Am darauf folgenden Tag legt der Wind noch eins drauf, und so rauschen wir bei rund 5 Beaufort um das Cap Sounion herum und an der ersten Insel der Kykladen, Kea vorbei nach Andros, das wir wiederum
in den Abendstunden erreichen. Andros bietet die bisher kargste Vegetation. Außer ein paar Machia-Sträuchern ist auf der Insel aber auch gleich gar nicht zu finden – Fels mal ausgenommen.
Eine kleine „Besserung“ erwartet uns auf der nächsten Insel, Skiros, im Norden von Andros gelegen. Tagsüber ballert es wieder ordentlich, zum Glück wieder einmal aus achtern! Nach zunächst
wechselnder Besegelung entscheiden wir uns schließlich für den Gennaker und ballern mit guten 10 Knoten, Spitze 11,2 gen Norden. Was für ein Segeltag! Angekommen auf Skiros gönnen wir uns darauf
einen Landgang mit urigem Tavernenbesuch. Relativ abseits der ausgetreten Touristenpfade genießen wir das ursprüngliche Griechenland bei griechischem Salat und Lammfleisch.
Am nächsten Tag hat sich das Bild kaum geändert. Wieder Sonnenschein, wieder rund 5 Beaufort, wieder aus achtern. Also geht der wilde Ritt weiter in Richtung den Sporadischen Inseln. Nach gut einer
Stunde verlässt uns der herrliche Wind allerdings dann doch, kommt allerdings nach kurzer Zeit wieder, nur um 180° gedreht, aus der entgegen gesetzter Richtung. Macht ja nix, wir binden das zweite
Reff ein und ballern weiter, nun gegenan, aber mit nicht minder Spaß an der Sache. Kein Wunder bei den Bedingungen… nach wie vor blauer Himmel, Sonnenschein und kleine weiße Wolken zur Abwechslung
zwischendrin….
Gegen Abend erreichen wir schließlich Skiathos und sind förmlich überwältigt von dem Bild das sich uns bietet. Die Sporaden bieten, im krassen Kontrast zu den Kykladen plötzlich wieder ein gänzlich
anderes Bild. Sie strotzen vor grün, sind dich bewachsen mit Bäumen und Sträuchern, kein Vergleich zu der braunen, kargen Landschaft der Kykladen. Erstaunlich was diese doch relativ geringe Distanz
ausmacht!
Angekommen auf Skiathos wir unsere anfängliche Euphorie kaum gebremst. Der eng verschachtelte Ort schmiegt sich herrlich in die Landschaft ein, es wirkt alles fast wie in einer kleinen
Traumlandschaft bzw. Modelleisenbahn. Einzig die vielen Touristen, die zumindest Skiathos fest in Ihrer Hand haben stören das Bild ein wenig. Voraussichtlich wird sich dies aber in den nächsten Tagen
auch noch bessern, wir werden sehen!
Bis dahin, mal wieder viel Spaß mit den Bildern!
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Samstag, 20. Juni:
Kefalonia hat uns wirklich ausgesprochen gut gefallen! Der lebendige kleine Ort bietet eine wirklich angenehme Atmosphäre und kostenlose Liegeplätze, allerdings hilft er uns in unserem Hauptproblem
wenig weiter: Wir benötigen Strom!
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Also geht es weiter, wie schon so oft unter Gennaker. Trotz unseres Energieproblems machen wir zunächst einen Abstecher zur Nachbarinsel, Zakynthos. Die berühmt Ship-Wreck Bay wollen wir uns einfach
nicht entgehen lassen! Hier liegt, auf einem schmalen Sandstrand vor beeindrucken hohen Steilfelsen ein altes, mittlerweile völlig verrostetes Schiffswrack, das auf die Tücken der Seefahrt
unmissverständlich hinweist. Ein wenig unheimlich, aber auch spannend! Wir trauen uns allerdings aufgrund der mangelnden Elektrizität nicht unseren Anker zu Wassern. Das aufholen per Hand vor den
Felswänden könnte etwas hektisch werden und wir wollen uns eigentlich nicht neben das Wrack legen…
Nach dem Badestopp geht es zügig weiter, wir beschliessen durch die Nacht zu segeln, um möglichst schnell die nächste Marina mit dem rettenden Stromanschluss zu erreichen: Patras. Bei etwas Wind und
etwas mehr Welle wird noch der Bordgrill angeschmissen. Bei Sonnenuntergang sind die Steaks fertig, die Salate und das Bier auf dem Tisch. Mit den größeren Wellen findet sich allerdings auch sehr
schnell einiges unter dem Tisch wieder. Dummerweise so auch die offene Olivenöl Flasche unter Deck, die keiner bemerkt… So haben wir ein nettes Ölbad auf dem Boden und in der Bilge… Volltreffer! Aber
Glück im Unglück, im Grunde pflegt ja Öl nur, Benzin wäre unangenehmer. Beim putzen kommt dennoch keine Freude auf…
Im Morgengrauen erreichen wir Patras, mit 10.5 V in der Batterie, sozusagen mit dem letzten Tropfen Strom. Bis zum nächsten Tag sind wir nun an den Tropf gefesselt, bis die 560 Ah wieder voll sind.
Der Tag wird genutzt um Patras zu erkunden, eine extrem laute, qurlige Stadt mit extrem hohem Verkehrsaufkommen. Logisch, da hier die meisten Fähren aus Italien ankommen. Wirklich überzeugen kann uns
die Stadt also nicht.
Umso mehr die nahe gelegene Rio Brücke, die den Peleponnes mit dem Griechischen Festland verbindet. Das beeindruckende Bauwerk überbrückt die knapp 2 Seemeilen breite Meeresenge, mit 4 monströsen
Pylonen die im rund 60 Meter tiefen Wasser stehen. Toll! Leider sind hiervon die Bilder bei unserem ersten Computercrash verloren gegangen. Sorry!
Bei ölender Flaute motoren wir weiter Richtung Kanal von Korinth, den wir am 18.6. erreichen. Nach ca. einer Stunde Wartezeit öffnen die Tore und die Durchfahrt durch einen der berühmtesten Kanäle
kann beginnen! Als Schlusslicht hinter einem Frachter und einigen anderen Freizeit Kapitänen tuckern wir duch den rund 3 Seemeilen langen und nur rund 7-8 m breiten Kanal. Links und rechts gehen die
Wände rund 40 m senkrecht nach oben. Die Menschen auf den Brücken die die Durchfahrt beobachten wirken sehr klein, wenn die mal nur nicht runterspucken! Zumindest ohne merkbaren Treffer erreichen wir
die andere Seite des Kanals, um ein Higlight und eine Menge Eindrücke reicher, aber auch um 214,20 € ärmer. Ein stolzer Preis für eine Strecke von 3 sm!
Nach der Durchfahrt motoren wir noch eine Insel weiter, nach Nissos Angistri. Dort gönnen wir uns Abends ein weiteres Highlight: ein Essen in einer Taverne mit einem der besten Ausblicke an der
griechischen Küste (Wenn es nach uns geht). Wir waren hier bereits vor 2 Jahren einmal, damals auf Chartertör. Die Erinnerungen daran haben uns wieder hergelockt. Bei frischem Fisch, griechischem
Salat, mit Big Bully direkt vor der Nase genießen wir die untergehende Sonne und das griechischen Flair.
Der nächste Tag beginnt allerdings weniger erfreulich. In der Nacht haben wir uns noch eine Bucht weiter verlegt, um aus dem flachen Gewässer vor der Taverne weg zu kommen. Beim Versuch den Anker
aufzuholen holt uns unser Stromproblem ein… die Ankerwinde verweigert seinen Dienst! Wir liegen über rund 17 Metern Tiefe, haben aber (in diesem Fall zum Glück) in der Nacht extrem wenig (eigentlich
viel zu wenig) Kette raus gelassen. Nur rund 25 Meter. Christian schafft es zwar sogar ohne Tauchgerät zum Anker runter zu tauchen – neuer Tiefenrekord!- viel helfen tut das allerdings nicht. Der
Anker hat sich natürlich auch noch unter einem Felsen etwas verhakt, so bleiben zunächst die Versuche das Grundgeschirr mit der Hand aufzuholen vergeblich. Mit Motorkraft schaffen wir es den Anker
los zu brechen, motoren in tieferes Wasser bis der Anker frei hängt. Hier können wir ihn schliesslich weiter aufholen und können so wieder Kurs auf den nächsten Stromkasten nehmen.
Diesen finden wir in der Marina auf Aegina, kurz vor Athen. Zunächst fahren wir das Anlegemanöver mit handbetriebenem Anker. Das klappt sehr gut soweit und wir sind froh wieder eine Stromversorgung
zu haben. Das Städtchen erweist sich wiedermal als echter Glücktreffer. Es scheint eine Art Sylt von Athen zu sein. Zum Abend hin erreichen immer mehr Wochenendausflügler, vermutlich aus Athen, die
Marina, die bis zum Abend fast aus allen Nähten platzt. Auf den Straßen pulsiert das Leben, Pferdekutschen, Moppeds und Autos knattern vorbei, die Leute drängen sich um die kleinen Läden und in den
Cafés, ein schönes, südländisches Ambiente!
Praktisch auch dass Piraeus, und Athen nicht weit sind, von wo aus unsere Gäste uns dieses Wochenende auch leider bereits wieder verlassen müssen. So erreichen wir nach kurzem Motoren die Marina Zea
bei Athen, in der wir uns momentan befinden. Hier werden wir uns also von unseren Gästen verabschieden und uns Sonntags weiter auf den Weg in die Sporaden machen, wo wir schon voller Vorfreude den
nächsten Besuch, unsere liebe Kapteuse, Heide erwarten! Wir freuen uns auf dich!
Zunächst aber erstmal die Fotos… Viel Spaß damit!
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Sonntag, 14. Juni:
Brichst du auf gen Ithaka, wünsch dir eine lange Fahrt, voller Abenteuer und Erkenntnisse. Die Worte Goethes sind sehr treffend, genau dies wünschen wir uns auch und das nächste Abenteuer stand uns
bereits früher als gedacht bevor...
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Zunächst verlassen wir Lefkas, diesmal die südliche Ausfahrt des Kanals nutzend. Eine nette Abwechslung zwischenrein, man fühlt sich fast wie in Norddeutschland! Allerdings auch mit den typischen
Gefahren… einmal passieren wir die Steuerbord Fahrwassertonnen zu dicht und schon hören wir ein dumpfes Geräusch am Kiel… es ist nicht weiter tragisch, das Hindernis war wohl nicht besonders
standhaft. Allerdings sind die neuen Schrammen am Kiel, die wir bei unserem nächsten Badestopp entdecken, eindeutige Beweise für die Kollision… Ärgerlich, aber passiert eben. Noch bereits im Kanal
setzen wir die Genua und rauschen, wieder mal bei achterlichen Winden um die 25 Knoten, in den Nachmittag.
Abends übernachten wir in einer idyllischen Bucht auf Meganisi. Wir ankern und legen uns mit einer Leine um einen Fels verspannt mit dem Heck Richtung Land. So können wir mit wenigen Schwimmzügen das
unter Wasser steil Abfallende Ufer erreichen. Um auch diese Schwimmeinlage noch trockener zu gestalten frönt Christian seinem seit Jahren gut gepflegten Hobby, dem Fenderinselbauen. Mit Hilfe der
großen Kugelfender wird das ganze diesmal sogar Mann tragend und so zu unserem Mini-Fender-Tender.
Auf Ithaka besuchen wir in den Mittagsstunden das Örtchen Vathi, das uns allerdings nicht weiter beeindruckt. So ziehen wir nach einem kurzen Einkauf weiter in die im Süden von Ithaka gelegene
Andreou Bucht. Auf guten 15 Metern Wassertiefe setzen wir unseren neuen Rocna Anker, können diesen aber immer noch auf dem Grund liegen sehen. Beeindruckend klares Wasser! Vielleicht sind auch
deswegen auffallend viele Fische hier, die uns beim schwimmen neugierig umkreisen und sich redlich um die ins Wasser geworfenen Brotkrumen balgen. Auf unseren Haken den wir heimlich dazu gehängt
haben reagieren sie allerdings allergisch und machen sich schleunigst aus dem Staub… Auch an Land gibt es reichlich Leben. So unterhält uns eine Ziegenfamilie bis in die späten Abendstunden mit
wildem Meckern und Mähen, nette Hintergrundmusik!
Da unsere Lichtmaschine leider schon wieder ausgefallen ist, bzw. teilweise funktioniert, teilweise auch wieder nicht funktioniert, wollen wir wieder einen Hafen anlaufen, geplant ist die Marina in
Kefalonia anzulaufen, die auf unseren Karten verzeichnet ist.
Auf dem Weg dort hin macht das Ionische Meer seinem ruf als Windarmes gebiet alle Ehre, es ist Bodenseewetter angesagt! Heißt aalglattes Wasser, kein Kräuseln der Wasseroberfläche, einfach nichts! So
Motoren wir um das südliche Kap Kefalonias, und legen noch einen kurzen Badestopp in einer netten Bucht ein. In der inzwischen immer karger werdenden Landschaft stechen zwischendrin immer wieder
grüne Stellen mit rosafarbenem Oleander ins Auge. Als wir an Land schwimmen sehen entdecken wir den Grund: entlang der Küste kommen immer wieder kleine Süßwasserquellen die Berge herab, die diese
Pflanzen wachsen lässt.
In den Nachmittagsstunden erreichen wir die Marina Kefalonia, stecken allerdings nur kurz die Nase rein und legen uns dann auf die andere Seite direkt an die Promenade. Die Marina entpuppte sich als
Geisterhafen. Hier sollte wohl mal ein Hafen entstehen, entweder ging wohl das Geld aus, oder es kam keiner…. Die Promenade ist dafür umso liebevoller gestaltet, mit kleinen Cafés, Palmen, und am
sympathischsten: Internetanschluss! ;) Dadurch könnt ihr nun die Bilder der letzten 2 Tage kucken!
Viel Spaß dabei, Grüße aus Kefalonia!
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Freitag, 12. Juni:
Nach einer kurzen Messung eines Elektrikers vor Ort werden unsere Vermutungen und Befürchtungen bestätigt: Die Lichtmaschine ist kaputt!
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Bereits seit der allerersten Einwasserung ärgern wir uns nun schon mit diesem Problem herum. Sehr häufig kam nach dem Anlassen des Motors eine Niedrigspannungswarnung. Ausserdem wurde die sehr große
Batteriebank an Bord nur sehr schwach, bzw. teilweise gar nicht geladen. Im Gegenteil, bei laufendem Motor hatten wir teilweise sogar Stromentnahme! Die mehrfache Überprüfung durch den Bénéteau
Händler auf Malta brachte nur das unbefriedigende Ergebnis: Wir können nichts feststellen, alles ist in Ordnung! Extrem ärgerlich, in Anbetracht der Tatsache dass Big Bully monatelang auf Malta lag,
alle Zeit der Welt für die Reparatur gewesen wäre, aber aufgrund dieser Diagnose nichts unternommen wurde.... Nun sind wir unterwegs, können aber nicht weiter! Ohne die Lichtmaschine ging es zwar
bisher auch, vorausgesetzt wir erreichen alle 4-5 Tage einen Hafen mit Landstrom, um die Batterien aufzuladen. Eine Lösung ist dies allerdings nicht.
Naja, hier auf Lefkas haben wir wenigstens endlich Gewissheit bekommen und dazu hinein noch das Glück an einen deutschsprachigen Mechaniker zu gelangen. So beißen wir in den sauren Apfel und geben
das Gerät zur Reparatur. Ein neues ist erst in einer Woche verfügbar, die Reparatur benötigt ca. 1-2 Tage.
Um den Reparaturtag bestmöglich zu nutzen mieten wir uns ein Auto bzw. Christian einen Roller und starten eine Inseltour. Es kommt wie es kommen muss, an der ersten Steigung kann der Roller natürlich
nicht mit dem Auto mithalten. Christian fällt etwas zurück, die anderen biegen ab ohne zu schauen…. Wir finden uns den ganzen Tag nicht mehr. Nicht weiter tragisch, so genießt Christian seine
Unabhängigkeit mit dem Roller, düst die verschiedensten Strände ab und lässt die Kloster und Kulturstätten, die mit dem Auto angefahren werden, links liegen. Bei der Rundfahrt erweist sich der
„freie“ Tag als angenehmer Zufall. Vom nahe Lefkada gelegenen Kite- und Windsurfspot geht es entlang der Westküste südlich. Rechter Hand liegen Traumstrände, mit hellblau bis türkisem, sehr klaren
Wasser. Linker Hand die grünen Berge, mit Pinienwäldern, Lavendelgestrüpp und diversen weiteren Gewächsen, von denen ich die Namen nicht kenne ;). So macht das ganze Spaß! Besonders mit dem Roller
machen die kleinen Bergstraßen und die Serpentinen rauf und runter zu den Stränden Laune.
Abends treffen wir uns an Bord von Big Bully wieder und erzählen uns was so los war.
Nach diesem schönen Tag hoffen wir dennoch darauf dass die Reparatur erfolgreich war. Eine Woche warten bzw. ohne Lichtmaschine weiter zu fahren wäre doch sehr unbefriedigend. Am Vormittag dann die
Erlösung: Der Mechaniker steht wieder auf dem Pontoon und hat einen Karton in der Hand, die Lichtmaschine ist repariert! Schnell ist diese wieder eingebaut und siehe da, keine Warnmeldung und die
Batterie wird geladen!
Sehr erleichtert verabschieden wir uns so von unserem Retter und verholen uns an die Stadtpier um noch den zweiten Hauptanker an Bord zu nehmen. Ein gutes Stück Arbeit! 100 kg Kette und 25 kg Anker
wollen an Bord gehievt werden… Die zusätzliche Sicherheit, sollte uns einmal ein Sturm an einem Ankerplatz überraschen ist die Mühe allerdings wert!
Heute wird es dann weitergehen in den Süden, an der Ostküste Lefkas’ entlang, das nächste Ziel ist noch nicht genau abgesteckt, lasst Euch überraschen!
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Mittwoch, 10. Juni:
Nach etwas längerer Abstinenz, endlich wieder ein Logbucheintrag! Sorry für die Verspätung, wir hatten zwar bereits einmal Internet, allerdings führte ein update der Server von Jimdo (unserem Webspace Anbieter) dazu dass das Bearbeiten der Website für 2 Tage nicht möglich war. Und genau in diesen Tagen waren wir natürlich in der
Marina Gouvia auf Korfu…. aber erst der Reihe nach!
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Bei unserem Start am 1. Juni von Malta mit Kurs auf Korfu erwarten uns, wie von unserem Wetterservicedienst Wetter Welt vorhergesagt, nahezu perfekte Bedingungen! Bei raumem Wind, um die 4-5 Beaufort
legen wir Spätnachmittags los. Mit voller Genua und dem 2. Reff im Groß rauschen wir bei 8-9 Knoten in die Nacht, durch die Nacht und in den nächsten Morgen hinein. Während des darauf folgenden Tages
flaut es ab, wir Reffen aus und setzen schließlich den Gennaker und vertreiben uns den Tag mit Spi-baum setzen und Gennaker ausbaumen. In Dunstweite der Italienischen Küste haben wir kurz Handy Netz,
ein Anruf zu Hause um Bescheid zu geben dass wir noch Schwimmen und weiter geht es, zunächst unter Motor in die zweite Nacht. Es frischt erneut auf und nur unter Fock rauschen wir, erneut bei raumem
Wind in die Nacht, durch die Nacht und wieder in den nächsten Morgen. Tagsüber setzen wir das Groß und segeln so weiter gen Korfu. Um halb 12 fällt schließlich der Anker. Zufrieden mit der ersten,
etwas größeren, zu zweit zurückgelegten Strecke gönnen wir uns noch eine Mitternachtssuppe und fallen in die Kojen.
In den nächsten 2 Tagen Motoren bzw. segeln wir bei leichten Winden um das Nordkap Korfus und genießen nach der doch etwas ruppigeren Überfahrt herrlich ruhiges Segeln. Big Bully schiebt sich quasi
lautlos an der herrlich grünen Küste Korfus entlang, vorbei an kleinen Steilküsten und schönen Herrenhäusern, durch türkis-blaues Wasser. So bleibt Zeit sich diversen Spielereien wie der perfekten
Positionierung der Hängematte zu widmen. Christian entscheidet sich schließlich für die Aufhängung am Spinnakerbaum. In ausgefahrener Position hängt man so seitlich neben dem Boot über dem Wasser und
hat einen super Blick! Einzig das einsteigen will geübt sein! Bei passieren der Meeresenge zwischen Albanien und Korfu fällt einmal mehr die Schönheit Korfus ins Auge. Die dicht bewaldeten Hänge
Korfus, mit seinen Zypressen bilden einen krassen Kontrast zu den braunen Bergen Albaniens. Erstaunlich was ein paar hundert Meter Distanz für einen Unterschied der Vegetation bewirken können.
Rechtzeitig am Abend vor der Ankunft unserer ersten Gäste erreichen wir die Bucht vor Korfu Stadt. Unmittelbar vor der Marina Gouvia ankern wir um uns eine Nacht Liegeplatzgebühr in der Marina sparen
zu können und statten anstatt dessen dem 5 Sterne Hotel Imperial einen Besuch ab. Vor einigen Jahren verbrachten wir hier mit der gesamten Familien einen unvergesslichen Urlaub. In Erinnerung daran
landen wir mit unserem Bananaboot am Hoteleigenen Steg an und schleichen uns kurzerhand unter die Hotelgäste, genehmigen uns ein Bierchen am Pool und nutzen den Internetanschluss, um uns im
Sonnenuntergang wieder heimlich auf die Socken zu machen.
Am nächsten Tag dürfen wir Premiere feiern, die ersten Gäste auf diesem Törn sind angekommen! Die Begrüßung gleicht Ostern und Weihnachten zusammen, diverse Mitbringsel werden ausgepackt, darunter
dunkles Mehl zum Brot backen, ein neues Akku Ladegerät für den Camcorder, Nevr Dull für Henning zum putzen – für alle ist etwas dabei! Am Nachmittag begeben wir uns noch nach Korfu Stadt und
besichtigen den wirklich schönen Ort, erklimmen die kleine Burg und genießen den Sonnenuntergang bei einem Bierchen in einer Kneipe. Urlaub eben!
Am kommenden Tag geht es weiter auf die Sivotta Inseln. Die sehr idyllischen Eilande liegen vor dem griechischen Festland. Die Natur ist ähnlich üppig grün wie auf Korfu, das Wasser allerdings immer
noch nur unmerklich klarer. Deutlich besser wird dies als wir auf Paxos, der ersten Insel südlich von Korfu in die „Lakka“ Bucht einlaufen. Schon von weitem strahlt uns das türkise Wasser entgegen,
die weißen Rümpfe der dort verankerten Yachten leuchten regelrecht. Das Karibikähnliche Wasser lockt allerdings auch weitere Gäste an, und so befinden wir uns zum späten Nachmittag inmitten eines
Campingplatzes für Segelyachten. Wie an der Perlenschnur aufgereiht kommen die Boote herein, am Ende zählen wir insgesamt rund 30 weitere Yachten vor Anker, plus ca. 20 an den Kaimauern vor den
Tavernen. Die hindert uns allerdings nicht daran den Abend in einer dieser zu verbringen.
Je weiter südlich es geht, desto klarer scheint das Wasser zu werden. Auf der Fahrt nach Lefkas stoppen wir zweimal auf der Insel Paxos. Gehen Eis essen und genießen das glasklare Wasser in einer
abgelegenen, kleinen Einbuchtung. In der Nachmittagssonne geht es schließlich unter Gennaker Richtung Lefkas. Am frühen Abend passieren wir die Schleusentore die das Meer von der Marina trennt und
fahren durch den Kanal ein.
Den Aufenthalt auf Lefkas möchten wir unter anderem dazu nutzen um unser Equipment an Bord weiter aufzustocken, ein zweiter Hauptanker soll aufgenommen werden, bevor es dann weiter Richtung Athen
geht!
Soweit, viel Spaß mit den Bilder – Grüße aus Lefkas!
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