Barbados & Tobago
Dienstag, 05. Januar:
Nach den verspäteten Weihnachtsgrüßen vom 25. Dezember, hier nun das ebenfalls leicht verspätete „Prosit, Neujahr!“mit den besten Wünschen für das neue Jahr! Wie Ihr seht, gewöhnen wir uns
zunehmend an das karibische Zeitgefühl, eine kleine Verspätung kann da schon mal vorkommen…
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In Wirklichkeit hatten wir nur mal wieder einen Ankerplatz ohne Wi-fi Spot. Auf Barbados war es ja bereits schon sehr wacklig, auf Tobago am Pigeon Point war dann aber leider gar nichts
mehr.
Inzwischen ist die Familie komplett, und verlebte auch bereits die erste gemeinsame Woche an Bord. Nach der Ankunft von Martin, Claudi und Heidi drehen wir mit unseren Neuankömmlingen eine Runde
durch Bridgetown, verabschieden uns aber nach einem Willkommensgrillabend recht bald von Barbados. Von unserem nächsten Ziel, Tobago erwarten wir uns etwas etwas mehr Karibik-Idylle…
Nach einer schnellen Überfahrt durch die Nacht kämpfen wir uns gegen den starken Strom vor Tobago entlang der Küste in Richtung Scarborough, der Hauptstadt der Insel und einziger
Einklarierungshafen auf der Insel. Nur langsam kommen wir gegen den rund 2-3 Knoten starken Strom voran, dafür bleibt uns umso mehr Zeit, die traumhaft grüne Küste Tobagos zu bewundern. Kurz vor
dem Hafen rauscht auf einmal auch noch unsere Angel aus und das erste mal bekommen wir den Fisch sogar richtig an den Haken, können ihn ranholen und bereits aus einiger Entfernung die grün
schillernde Farbe des Tieres durch das Wasser schimmern sehen. Voller Begeisterung stellen wir fest: an der Angel hängt ein ca. 1m große Mahi-Mahi, ein Fisch der in unserem Bestimmungsbuch unter
der Geschmacksqualität „Excellent“ läuft!! Henning kämpft an der Angel und bekommt das Tier schließlich an die Badeplattform gezogen, Christian packt es mit der Gaff (einem Haken um Fische aus
dem Wasser zu ziehen) und zieht ihn aus dem Wasser… möglichst schnell versucht Christian den nun wieder wild zappelnden Fisch an Deck zu heben, doch der Windpilot steht leider genau im Weg! Im
nächsten Moment schafft der Fisch es vom Haken, klatscht auf die Badeplattform wodurch sich auch noch der Haken aus dem Maul löst. Völlig verdutzt über die plötzliche Freiheit macht er sich
schleunigst ans abtauchen und lässt uns umso verdutzter und verärgerter an Bord zurück… So nah, und doch so fern!! Das wäre es gewesen, als ersten Fang einen Mahi-Mahi!! Jedoch hilft aller Ärger
und Grummeln nichts, der Fisch ist weg…
Nach dieser harten Enttäuschung werden wir jedoch schnell entschädigt: Die Einklarierung in Scarborough geht recht schnell und auch die Einkäufe für die kommenden Tage sind flott erledigt und so
können wir noch am selben Tag weiter nach Pigeon Point, dem ersten wirklichen karibischen Traumziel….
Viele werden den Pigeon Point von Postern kennen. Der kleine Anlagesteg an der Landzunge ist ein beliebtes Motiv für Karibik-Paradies Klischee Poster. Was auf dem Poster schon traumhaft aussieht
ist in Natura nicht minder schön: Der Strand am Pigeon Point ist palmengesäumt, wird durch das große, vorgelagerte Buccoo Riff geschützt, welches wiederum das Wasser in viele verschieden
Farbtönungen taucht, von türkisblau über smaragdgrün bis leicht bräunlich an den ganz flachen Stellen über den Korallenköpfen. Das Riff ist normalerweise ein Paradies für Taucher und Schnorchler,
zahlreiche Glasbodenschiffe bieten Touren an. In unserem Fall haben wir jedoch Pech, am Tag unserer Ankunft läuft ein riesiger Swell an die Küste, verursacht durch einen Sturm weit im Norden,
wirbelt das Wasser auf und lässt es trübe werden… Auch für Surfer ist das Revier ein wahres Paradies, ein großer Stehbereich, in der Lagune Flachwasser für die Anfänger und am Außenriff Wellen
für die Könner, für jeden ist also etwas dabei!
Nach zwei gemütlichen Tagen am Strand und einem schönen Silvesterfest mit unseren Greifswalder Bekannten von der SY Taras machen wir uns mit einem etwas altersschwachen Wagen auf eine
Inselrundfahrt. Bei voller fünf Mann Beladung schleifen die Hinterreifen bei den kleinsten Bodenwellen und Kurven in den Radkästen, Tacho und Kilometerzähler haben sich bereits völlig
verabschiedet. Immerhin die Klimaanlage funktioniert und der Wagen fährt, als uns jedoch nach etwas längerer Bergabfahrt die Bremsen halb verlassen und auf halber Strecke das „Lichtmaschine
defekt“ Lämpchen angeht, wird uns doch etwas anders zu Mute… am Ende bringt uns der Wagen jedoch gut über die unglaublich grüne Insel und zeigt uns die zahlreichen Strände der Insel, von denen
uns einer paradiesischer und schöner als der andere zu sein scheint. Eine kleine Urwaldwanderung entlang eines Flusslaufes und eine schmackhafte Gemüsesuppe vom local Rastafari am beach runden
den Tag ab, erst bei Dunkelheit kehren wir an Bord zurück und fallen schon bald darauf erschöpft in die Kojen.
Für den nächsten Tag ist nochmals Strand angesagt, Christian packt seinen Kite aus und nutzt die Gelegenheit um etwas zu üben. Mit etwas Unterstützung durch Roland von der SY Orion, der schon
jahrelang kitet und bereits seit vielen Jahren nach Tobago zum Kiten kommt klappt es auch ganz gut, groß ins Fahren kommt er zwar nicht, aber erst die Übung macht bekanntlich den Meister!
Mit schönen Eindrücken aus Tobago kommt wieder Aufbruchstimmung auf, gemeinsam mit der Taras gehen wir Anker auf und nehmen Kurs auf Union Island und die Tobago Cays, dem nächsten
Karibik-Klischee-Traumziel, das wir mit Martin und Claudi ansteuern wollen, bevor sie am Wochenende bereits wieder den Heimflug antreten müssen. Bei schönen 5 Windstärken von recht genau 90 Grad
Backbord querab rauschen wir deutlich schneller als gedacht von Insel zu Insel und erreichen die Bucht daher bereits mitten in der Nacht. Bei der Dunkelheit ist die Einfahrt auf den Ankerplatz
etwas heikel und knifflig, mit einer Menge Vorsicht und etwas Glück schaffen es wir aber sicher in die Lagune. Der heutige Tag ist mit Einklarieren, Einkaufen und Wasser tanken voll und ganz
gefüllt, außerdem haben wir endlich wieder Internet und können so das erste mal im neuen Jahr die Website updaten!
Nach einem eifrigen Tag helfen wir unserem „Anglerglück“ etwas nach, belohnen uns mit einem ordentlichen Thunfisch, den wir bei einem der fliegenden Händler der Bucht erstehen und der abends auf
unserem Grill landet – lecker!
Für morgen steht dann DAS Karibik-Klischee-Paradies überhaupt auf dem Programm: die Tobago Cays!! So viel haben wir bereits davon gehört und so viele Bilder gesehen, morgen werden wir sehen ob
die Inseln so schön sind wie alle immer sagen, wir sind gespannt und werden es Euch hoffentlich am Wochenende berichten können, wenn wir auf St. Lucia sind und dort auch hoffentlich wieder
Internetanschluss haben werden!
Bis dahin, viel Spaß mit den Bilder der letzten Woche und: Prosit, Neujahr!!
Viele Grüße aus dem Karibik-Klischee-Paradies
Heidi, Henning, Claudi, Martin und Christian!!
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Dienstag, 29. Dezember:
Das Internet ist leider zur Zeit wieder ziemlich schlecht, daher ganz kurz: Heidi, Martin und Claudi sind inzwischen gut angekommen und morgen wird es weiter nach Tobago gehen. 140 Seemeilen, die
Beingungen sind recht gut vorhergesagt: 4-6 Beaufort und 3 - 3,5 m Welle, beides schön von Achtern! Voraussichtlich werden wir am 30.12. auf Tobago ankommen, wo wir uns unter anderem eine bessere
Internet Verbindung für das nächste Website update erhoffen!
Soweit, viele Grüße von der ganzen Big Bully Familie!
Freitag, 25. Dezember:
Wir wünschen Euch allen ein schönes Weihnachtsfest und entspannte Feiertage! Hier auf Barbados bei 30 Grad, Sandstrand und Sonnenschein will irgendwie trotz entsprechender, allgegenwärtiger
Dekoration und Weihnachtslieder keine so richtige Weihnachtsstimmung aufkommen…
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Der weltweite Weihnachtshype hat aber auch die Karibik voll im Griff. Während im Radio „Jingle Bells“ und „We wish you a merry christmas“ in der Reggae Version läuft, balgen sich in der
Innenstadt, ähnlich wie in Deutschland die Menschenmassen auf der Suche nach geeigneten Geschenken. Der Zustand im Supermarkt grenzt schon an einen kleinen Nahkampf. Teilweise sind ganze Gänge
vor Einkaufswägen und Menschen unbegehbar, immer wieder gibt es einfach kein vor und kein zurück mehr. Dann hilft nur noch abwarten bis sich diejenige Person, die die Blockade gerade verursacht
für das entsprechende Produkt im Regal entschieden hat und den Weg wieder frei gibt. Das scheint allerdings kaum jemanden zu stören, wirklich gestresst oder schlecht gelaunt wirkt kaum jemand.
Bei jedem Rempler und jeder Blockade folgt sofort eine ausführliche Entschuldigung und natürlich grüßt man auch beinahe jeden, Weihnachtsstress mit karibischer Gelassenheit! Auch die
entsprechende Weihnachtsdekoration darf natürlich nicht fehlen, der Plastiktannenbaum steht, an der Krone prangt gut sichtbar das Coca-Cola Logo. Der Weihnachtsmann grüßt von vielen Plakaten und
Reklamen, viele laufen sogar trotz karibischen Temperaturen mit den bekannten „Merry Christmas“ Zipfelmützen herum. Dabei muss es doch irgendwie seltsam für viele Einwohner von Barbados sein, auf
Bannern und Plakaten den Weihnachtsmann mit seinen Rentieren im Schnee zu sehen, aber noch nie Schnee gesehen geschweige denn gefühlt zu haben… naja, es scheint ihnen dennoch zu gefallen!
An einem recht arbeitsreichen Vorweihnachtstag sind wir mit dem Dinghy unterwegs um die Dieselkanister und Wasserkanister an der Tankstelle füllen zu lassen – ein ganz schönes Geschleppe!
Insgesamt karren wir so 140 l Diesel und 60 l Frischwasser an Bord, am Weihnachtstag bekommen wir die entsprechende Rechnung dafür, einen sauberen Muskelkater! Entsprechend ruhig lassen wir es an
Heiligabend angehen, heizen in aller Gemütlichkeit den Grill an und genießen Weihnachten in Badehose und mit Flaschenbier.
Für den ersten Weihnachtsfeiertag haben wir uns einen weiteren kleinen Ausflug vorgenommen. Nachdem wir nun bereits im Süden und Osten der Insel waren, soll es heute in den Nord-Westen gehen! Die
erste große Überraschung erwartet uns im normalerweise vor Leben und Leuten überkochenden Bridgetown. Heute gleich die Hauptstadt von Barbados einer Geisterstadt, keine Menschenseele ist auf der
Straße zu sehen, der normalerweise sehr lautstarke und lebendige Autoverkehr beschränkt sich auf einige vereinzelte Fahrer. So erlebt man die Stadt wohl auch nur an Weihnachten!
Bis wir das Busterminal erreichen begegnen wir fast niemandem, und selbst dort streunen nur einige wenige Personen durch die Gegend, wo sich an einem normalen Tag hunderte von Leuten balgen.
Bequem für uns, so haben wir viel Platz im Bus!
Auf der Fahrt in den Westen verändert sich das Bild drastisch. Während bei der Ausfahrt aus Bridgetown noch viele kleine Bretterbuden zu sehen sind in denen viele der schwarzen Einheimischen
leben, werden je weiter wir gen Nord-Westen kommen umso schicker die Häuser, umso zahlreicher die Luxus Hotelpaläste für die Touris. Tatsächlich befinden sich die meisten der Hotelanlagen auch im
Nord-Westen der Insel, eine an der anderen aufgereiht. Die Westküste der Insel liegt in Lee der Passatwinde, es bläst also ablandig, entsprechend wellenarm und gut für Badegäste geeignet ist sie.
Wir fahren bis in das kleine Örtchen Speightstown und wandern an diversen Stränden vor den Hotelbunkern weiter gen Norden bis wir schließlich auf eine riesige künstliche Hafenanlage stoßen, den
Port St. Charles. Neugierig wie wir sind ignorieren wir die vielen Hinweisschilder am Eingang auf denen der Eintritt nur für „Residents“ gestattet ist und man die Privatsphäre der Bewohner der
Luxusanlage zu beachten hätte und erkunden die Anlage. Bei unserem Rundgang staunen wir nicht schlecht, die gesamte Anlage ist extrem edel, grenzt schon fast an einen Botanischen Garten und
strotzt nur so vor teuren Yachten, protzigen Ferienwohnungen, Appartementhäusern und Villen. Hier steigt also die reiche Oberschicht von Barbados ab. Auf einen kleinen Mittagsstop kehren wir in
die Bar des „PSC“, des Port St. Charles Yacht Club ein und beobachten von der Bar aus einige der auf uns doch etwas snobistisch wirkenden Clubmitglieder. An diesem Flecken auf Barbados scheint es
die Rassentrennung nach wie vor noch zu geben. Während die Clubmitglieder bzw. Gäste ausschließlich weiß sind, ist das Bedienungspersonal ausschließlich schwarz. So gut uns die Hafenanlage auch
gefällt, so richtig wohl fühlen wollen wir uns daher hier dennoch nicht. Natürlich ist uns bewusst, dass wir uns nicht all zu weit aus dem Fenster lehnen sollten, schließlich ankern auch wir
keine 10 Seemeilen weiter mit unserer eigenen Yacht… allerdings tragen wir dies nicht so zur Schau, hier wirkt alles irgendwie etwas übertrieben, aufgeblasen….
Wie dem auch sei, viel krasser könnten die Gegensätze auf jeden Fall nicht sein. Während gar nicht weit entfernt, die Leute teilweise in Bretterbuden hausen, werden hier in edler Umgebung die
Cocktails geschlürft… ein weiteres Beispiel für die altbekannte Weisheit: Die Welt ist leider sehr ungleich und die Güter sind sicher auch etwas ungerecht verteilt. Diese Erkenntnis werden wir
wohl aber auf der Reise noch häufiger machen und versuchen dem Problem mit dem nötigen Respekt und der entsprechenden Einstellung gegenüber der ärmeren Bevölkerung entgegenzutreten, denn die
einzig wahre und alles lösende Idee haben wir dazu leider auch nicht parat.
Mit der Ankunft von Heidi, Martin und Claudi am 27. Dezember sind wir hier auf Big Bully dann auch endlich das erste mal auf dieser Reise mit der Familie komplett vertreten – wir freuen uns sehr
darauf! Wir hoffen, Ihr genießt schöne Weihnachtsfeiertage im Kreise der Familie oder Freunden und vielleicht können wir Euch diese mit ein paar schönen Fotos aus dem „Karibik-Paradies“ ja sogar
noch etwas versüßen.
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Dienstag, 21. Dezember:
Bei einem weiteren Besuch des Fischmarktes in Bridgetown erstehen wir zwei große Marlin-Steaks die zum Abendessen auf unserem Grill landen…
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Für lediglich 7 Barbados $, umgerechnet ca. 5 € werden wir beide mehr als satt und genießen darüber hinaus auch noch ein mehr als leckeres Dinner, das lohnt sich!!
Am nächsten Tag unternehmen wir einen Ausflug an den Surf- und Kitestrand „Silver Sands“ im Süden der Insel. Unsere Tour beginnt recht abenteuerlich, im örtlichen „Route Taxi“, kleine, privat
betriebene Mini-Busse. Für günstige 1,5 Barbados $ wird man zu jeder beliebigen Station auf der Route des Taxis befördert, reist also sehr günstig, jedoch mit entsprechenden Komfort einbußen: Bei
den meist recht alten und heruntergekommenen Mini-Vans kann man wohl kaum noch von Federung sprechen, außerdem werden sie bis zur Belastungsgrenze mit Fahrgästen gefüllt, die Tour soll sich
schließlich für den Fahrer auch lohnen! So kann es passieren dass in einem Mini-Van mit rund 12 Plätzen 22 Personen transportiert werden, wirklich faszinierend wie man so viele Personen in so ein
Auto packen kann!
Nach der erlebnisreichen Fahrt erreichen wir schließlich wohlbehalten den Surfspot, beobachten eine Weile die hiesigen Kite- und Windsurfer, und planschen ein wenig im Wasser bevor wir uns wieder
auf den Rückweg nach Bridgetown machen.
Abends geht es schließlich noch zum „Barbados cruising club“ wo zu einem vorweihnachtlichen BBQ für die vor Anker liegenden Yachties geladen wurde. Bei einigen guten Rumpunchs und in netter
Gesellschaft genießen wir einen schönen Abend bevor wir leicht beschwipst mit dem Bananaboot zur Nachtruhe an Bord zurückkehren ;).
Der Sonntag wird nach dem gestrigen Abend schnell zum Ruhetag erklärt, ein wenig Schiffspflege, der Rest des Tages wird verbummelt – so langsam hat uns das Karibische Lebenstempo eingeholt!
Frisch erholt stürzen wir uns so in die neue Woche und in neue Abenteuer: diesmal geht es mit dem Bus an die Wellenreiche Ostküste! Nach einer interessanten Busfahrt über das Landesinnere der
Insel landen wir in dem kleinen Ort Bathsheba sind das erste mal auf Barbados wirklich begeistert von der Landschaft. Vor uns liegt ein traumhafter Küstenabschnitt mit zahlreichen kleinen und
größeren Sandstränden die von Felsbrocken durchsetzt und immer wieder mit Palmen durchwachsen sind. Etwas weiter im Hinterland beginnt sofort die üppige, tropische Vegetation mit dichten Wäldern,
Palmen und Farnen. So haben wir uns die Karibik schon eher vorgestellt! Begeistert wandern wir den Strand entlang und stoßen auf das Hotel Atlantis, eine Edel-Absteige direkt am Strand wo wir uns
ein vornehmen Lunch gönnen. Nach dem anschließenden Besuch im Andromeda Botanic Garden geht es mit dem Bus wieder zurück nach Bridgetown direkt auf den Fischmarkt wo wir erneut schöne Marlin
Steaks erwerben und den Tag gemeinsam mit der Crew der Thule, unseren Flensburger Nachbarliegern am Big-Bully Bordgrill ausklingen lassen.
Ein gelungender Tag, wie hoffentlich auch euer Wochenstart war! Viel Spaß mit den Bildern (die heute Nachmittag nachgeliefert werden!) und Grüße aus der Karibik!!
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